Die Damenschuhe im Frühjahr/Sommer 2012 zeigen sich in klaren, monochromen Farben und fließenden Formen, welche Dynamik und Erneuerung anstelle von Vintage und Retro zum Ausdruck bringen sollen.
Optimismus und Lebensfreude zeichnen die Schuhtrends für dieses Jahr aus. Innovationen treffen dabei auf Altbewährtes, impulsive Kreativität wird mit traditionellen Formen und Verfahren vereint. Klassische Modelle überraschen mit außergewöhnlichen Details und sorgen für viel Individualität und modernes Design. Aus den verschiedenen Tendenzen lassen sich drei Haupt-Trends für die Schuhmode im Frühjahr/Sommer 2012 ableiten.
Eigentlich kennt man Mesh, dieses Netz-artige Gewebe aus Sport- oder Funktionskleidung. Doch die Designer haben das Material neu für sich entdeckt und setzten es modern und innovativ in Szene.
Sportswear ist schon länger ein Thema in der Mode und vermischt sich zunehmend mit Alltagskleidung und Urbanwear. So lässt es sich wohl auch erklären, dass Mesh, ein Material, welches man nicht unbedingt mit High-Fashion in Verbindung bringt, aktuell vermehrt auf den Laufstegen der internationalen Fashionweeks gesichtet wurde. Ob Stella McCartney, Viktor & Rolf oder, wie eben bei der Fashion Week in New York gesehen, Rachel Comey – Alle verwenden das Netzgewebe für ihre eleganten Outfits und betrachten den funktionellen Stoff damit von einer ganz anderen Seite, was zu spannenden Oberflächenstrukturen und zu einem aufregenden Stilmix führt. Nachdem Alexander Wang mit seiner Spring/Summer Kollektion den Stein ins Rollen brachte, dabei im Styling aber insgesamt sehr sportlich blieb, ist der neue Umgang mit Mesh nun wesentlich kreativer und innovativer.
Das Paisley-Muster kann man sich für dieses Jahr schon mal gut merken. Das orientalisch anmutende Muster war vermehrt auf den Schauen der großen Designer zu sehen und entwickelt sich wohl zu einem Trend, der uns noch bis in den Herbst und Winter hinein begleiten wird.
Die Bezeichnung „Paisley-Muster“ leitet sich von der gleichnamigen schottischen Stadt in der Nähe von Glasgow ab, welche im 19. Jahrhundert ein bedeutendes Textilverarbeitungszentrum darstellte und sich auf die Nachahmung von teuren und aufwändigen Stoffen aus Persien spezialisierte. Besonders das typische abstrakte Muster, das in seiner Form wie ein großes blattartiges, gebogenes Komma aussieht, hat der damaligen Königin Victoria so gut gefallen, dass sie es zum Trend machte und welches seitdem als sogenanntes Paisley-Muster immer mal wieder in der Mode auftaucht. Auch für dieses Jahr holten die Modedesigner den verspielten Klassiker zurück auf die Laufstege.
Acronym ist ein Modelabel, das Funktionsmode mit Stil kreiert und dabei eine Verbindung von Mode und innovativer Technologie herstellt.
Acronym wurde 1994 von Michaela Sachenbacher und Errolson Hugh gegründet und bildet bis heute eine Modemarke, die in ihrer Art unvergleichlich in der globalen Modewelt erscheint und seit diesem Herbst auch endlich für Frauen erhältlich ist. Das Label bietet Kleidung und Accessoires, die den Anforderungen in der Stadt in ihrer Funktion und Optik gleichermaßen gerecht werden.
Der neue Bildband „German Fashion Design“ bietet einen Einblick in die deutsche Modewelt von 1946 bis heute. Tolle Fotos und interessante Textbeiträge verschaffen einen Überblick über den Aufstieg des deutschen Designs in die Internationale Modeelite.
Die „deutschen Designer“ machten erstmals Mitte der 1980er Jahre auf sich aufmerksam als auf der Messe in Düsseldorf Modenschauen auf internationalen Niveau präsentiert wurden. Damals wurde der Grundstein für eine selbstbewusste deutsche Modeszene gelegt. “German Fashion Design” – Herausgeberin Nadine Barth verfolgt die Geschichte der Mode made in Germany von ihren Anfängen im Nachkriegsdeutschland bis heute. Mit 200 herausragenden Modefotografien und unterstützt von fachkundigen Autoren ist so ein informativer Bildband entstanden, den sich kein Mode-Fan entgehen lassen sollte.
Die Bread and Butter findet in diesem Sommer vom 6. Juli bis zum 8. Juli 2011 auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof statt.
Erst im Januar 2011 konnten sich Fachbesucher über neusten Modetrends informieren. Nun steht die nächste Bread and Butter vor der Tür. Vom 6. Juli 2011 bis zum 8. Juli 2011 wird auf dem Messegelände in Berlin-Tempelhof Urban- und Streetwear ausgewählter Marken präsentiert.
Über 100 internationale Marken und exklusive Designer Labels 30-70% günstiger von adidas bis Zoo York im B5 Center, dem Shopping-Paradies an der Bundesstraße 5. Das Designer Outlet Berlin bietet 80 Shops mit riesiger Auswahl, ständig extra günstige Sonderangebote und Erlebnisshopping vom Feinsten.
Das einzigartige Designer Outlet Berlin liegt nur 10 km von Berlin entfernt in dem wunderschönen Süddorf Wustermarks im brandenburgischen Baustil. Die Atmosphäre ist elegant und einladend, durch die kleinen Gassen zu schlendern, einige der 80 Designer-Läden zu erkunden oder für eine Shoppingpause in eines der gemütlichen Cafés einzukehren.
Fashion & Fame heißt die neue Castingshow auf Pro7. Das Außergewöhnliche ist aber diesmal, dass keine Musiker oder Models, sondern Fashion Designer für das frisch gebackene Label „Gold Cut“ gesucht werden.
Der erfolgreiche Designer Philipp Plein ist das Aushängeschild der neuen Designer-Castingshow auf Pro7, die jeden Donnerstag um 20:15 Uhr vor der Model WG kommt und damit den neuen Fashion-Abend des Senders gestaltet. Plein soll dabei Vorbild, Tutor und Juror der talentierten Jungdesigner sein.
Die Fashion Week 2011 in Berlin ist gerade in vollem Gange und verwandelt unsere Hauptstadt in eine angesagte Modemetropole. Welche Designer 2011 besonders gefragt sind, erfahren Sie in diesem Text.
Die Fashion Week in Berlin ist auch 2011 das größte Mode-Event in ganz Deutschland. Für die Designer ist die Präsentation auf der Fashion Week ein entscheidender Schritt für die weitere Karriere.